Steinbeißerfilet mit Zuckerschoten und Basilikumsahne

Steinbeißerfilet mit Zuckerschoten und Basilikumsahne

Steinbeißerfilet mit Zuckerschoten und Basilikumsahne
Ausprobiert, Fisch
4-6 Portionen

300 Gramm  Möhren
400 Gramm  Zuckerschoten
1-2 Zwiebeln
2 Bund  Basilikum
1 Essl. Öl
800 Gramm  Steinbeißerfilet
Schwarzer Pfeffer a. d. Mühle
12 Dünne Scheiben Parmaschinken
Fett für die Form
1/8 Ltr. Weißwein
1/4 Ltr. Schlagsahne
50 Gramm  Butter oder Margarine
1/8 Ltr. Kalbsfond (a. d. Glas)
1 Prise  Zucker
Salz

QUELLE
essen & trinken
5/89
         

1. Die Möhren putzen, waschen und längs halbieren. Die Zuckerschoten waschen und entfädeln. Zwiebeln pellen und fein würfeln. Basilikum von den Stielen zupfen, einige Blätter beiseite legen. Die restlichen Blätter und das Öl mit dem Schneidstab des Handrührers pürieren. Zudecken und beiseite stellen.

2. Den Backofen auf 200 Grad (Gas 3)vorheizen. Die Steinbeißerfilets waschen, trocken tupfen und in 12 Stücke schneiden. Mit Pfeffer würzen und mit je einer Scheibe Parmaschinken umwickeln. Eine feuerfeste Form mit Fett ausstreichen, die Fischfilets hineinlegen, mit Weißwein begießen und bei 200 Grad (Gas 3) auf der 2. Einschubleiste von unten 20-25 Minuten garen. (Umluft 30 Minuten bei 200 Grad). Die Sahne auf mittlerer Hitze cremig einkochen, das dauert ungefähr 10 Minuten.

3. Inzwischen die Butter oder Margarine in einem Topf erhitzen. Die Zwiebeln darin glasig dünsten. Die Möhren zugeben und kurz andünsten. Kalbsfond zugießen, mit Zucker, Pfeffer und Salz würzen. Zugedeckt ungefähr 10 Minuten garen. Dann die Zuckerschoten zugeben und unter Rühren weitere 3-4 Minuten garen.

4. Die Fischfilets auf eine Platte legen, zudecken und im ausgeschalteten Ofen warm stellen. Den Fischsud und das pürierte Basilikum in die Sahne geben. Mit Pfeffer und wenig Salz würzen und aufkochen lassen.

5. Die Fischfilets auf vorgewärmten Tellern anrichten. Das Gemüse und die Sauce zugeben. Mit dem restlichen Basilikum garnieren. Dazu passen Salzkartoffeln.

Anmerkung: Total altmodisch, dafür aber saulecker!


maxkochtwas