Der Tiger weint

Der Tiger weint - ein Entrecote asiatisch angerichtet

Der Tiger weint
Ausprobiert, Fleisch
4-6 Portionen

2 Entrecôtes à 500 g
60 Gramm  Tamarindenpaste
2 Stücke  Palmzucker (100 g)
25 Gramm  Klebreis oder Thai Reis
2 Schalotten
7 Essl. Fischsosse (Nuoc-Mam)
1 Essl. Öl
1 Essl. Sojasauce
1 Teel. Chilipulver
3 Frühlingszwiebeln
1 Limette
6 Zweige  Koriander

QUELLE
Orathay Souksisavanh
SAVEURS N° 249
Septembre 2018
           

Den Palmzucker mit kochendem Wasser, maximal 5 cl, zu einem dicken Sirup kochen.

Dann 1 EL Palmzucker mit 2 Esslöffel Nuoc-Mam und Sojasauce mischen. Diese Mischung über die Steaks geben und bei Raumtemperatur marinieren und den Rest vorbereiten. Drehen Sie das Fleisch gelegentlich um.

Den Reis in einer kleinen Pfanne 10 min trocknen und bräunen lassen. Wenn er gut gebräunt ist, in einem Mörser oder einer Mühle nicht zu fein zerkleinern, er muss noch ein wenig Textur haben.

Geben Sie die Tamarinde in 20 cl heißes Wasser und lassen Sie sie für 10 Minuten stehen. Es soll ein dicker, konzentrierter Saft entstehen.

Die Schalotten abziehen und klein würfeln, den Koriander waschen und fein hacken.

Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Steaks bei starker Hitze 1 bis 2 Minuten von jeder Seite je nach ihrer Dicke braten, das Fleisch soll "blutig" sein. 5 Minuten auf einem Gitter ruhen lassen.

Schneiden Sie das Fleisch in 1 cm dicke Scheiben. Streuen sie die Hälfte der Frühlingszwiebel und 1 El gerösteten Reis darüber.

Mischen Sie 1/2 Tasse Tamarindensaft mit 3 El Palmzuckersirup und 5 EL Fischsosse. Das Chili-Pulver und Saft einer halben Limette hinzufügen, gut verrühren, die Sauce muss herb und leicht süßlich sein. Eventuell nachwürzen mit Zucker, Zitronensaft oder Fischsosse, je nach Bedarf. Dann rühren Sie die Hälfte der Schalottenwürfel, den Rest der Frühlingszwiebeln und 2 EL gerösteten Reis unter die Sauce.

Das Fleisch mit der Sauce nappieren und mit Reis und Gurkenscheiben servieren.

Weinempfehlung: ein Bergerac rouge.

Orginaltitel: Tigre qui pleure

Anmerkung: Macht Arbeit, aber es lohnt sich! Die holprige Übersetzung bitte ich zu entschuldigen.



maxkochtwas