Blaukraut

Blaukraut

Blaukraut
Ausprobiert, Beilage
4 Portionen

1 kg  Blaukraut (Rotkohl)
Salz
75-100 ml  Rotweinessig
2 Essl. Butter oder Schmalz (Schweine-, Gänse-, Entenschmalz)
1 Essl. Zucker
1 Zwiebel, gewürfelt
2-3 Säuerliche Äpfel (Boskop), in dünne Spalten geschnitten
1 Glas  Rotwein
250 ml  Heißes Wasser oder Brühe; ca.
1/2 Zimtstange
1/2 Zwiebel, mit 1-2 Nelken und 1 Lorbeerblatt gespickt
2-4 Essl. Preiselbeeren (oder Gelee von schwarzen Johannisbeeren)
Pfeffer

QUELLE
Hedwig Maria Stuber/Angela Ingianni
Lieblings-Essen
Gerichte, die wirklich jedem schmecken!; blv
ISBN 978-3-8354-1490-7
          

1. Das Blaukraut putzen und die harten äußeren Blätter entfernen. Das Kraut vierteln und in feine Streifen schneiden oder hobeln, dabei den Strunk übrig lassen.

2. Das Kraut salzen, mit dem Essig vermischen und zugedeckt einige Stunden oder über Nacht kalt gestellt durchziehen lassen; das macht das Blaukraut beim Kochen zart.

3. Im Schmortopf das Fett erhitzen und den Zucker karamellisieren, die Zwiebel und die Äpfel glasig schwitzen. Das Blaukraut mit der Flüssigkeit zugeben und anschmoren. Den Rotwein, heißes Wasser bzw. Brühe, die Zimtstange, die gespickte Zwiebel und die Preiselbeeren zugeben. Das Blaukraut zugedeckt bei geringer Hitze in 1-11/2 Stunden weich schmoren, dabei mehrmals durchmischen. Achten Sie darauf, dass immer genügend Flüssigkeit im Topf ist.

4. Das Blaukraut mit Salz und Pfeffer abschmecken, die Zimtstange und die gespickte Zwiebel entfernen.

Anmerkung: Ich habe Cranberries genommen.



maxkochtwas